Die sozialen Kompetenzträger der Zukunft in der CDU

Der in Gelsenkirchen geborene, in Bochum „politisch groß gewordene“ und zur Zeit im Bundestag seine Brötchen verdienende CDU-Jungpolitiker, Philipp Mißfelder, hat einmal mehr bewiesen, wie sozial die neue CDU-Führungsgarde gedenkt mit „ihrem“ Volk umzugehen.

Bei einer Veranstaltung am 15.02.2009 in Haltern sagte Mißfelder, daß die Erhöhung von Hartz IV ein Anschub für die Tabak- und Spirituosenindustrie war. Mit dieser Aussage stößt der Bundesvorsitzende der Jungen-Union nicht nur den vielen unschuldigen Opfern der gesetzlich verordneten Armut (HartzIV) vor den Kopf, sondern beweist zudem, wie weit es mit dem sozialen Gewissen der ach so christlichen CDU-Nachwuchskräfte her ist.

Diese unverschämte und herablassende Aussage ist nicht der erste Einblick in die „politische“ Gedankenwelt des Herrn Mißfelder und anscheinend scheint die CDU keine größeren Probleme mit den Einstellungen ihres Nachwuchses zu haben. Bereits im Jahre 2003 fiel Philipp Mißfelder unangenehm auf, als er öffentlich kritisierte, daß zu viele Ältere sich künstliche Hüftgelenke von den Krankenkassen bezahlen ließen…

Wie dem auch sei. Der Fall Mißfelder zeigt einmal mehr, daß die heutige Politikerkaste nicht bereit ist für das Volkswohl zu wirken, sondern anscheinend nur noch für wirtschaftliche und/oder private Interessen einsteht. Die deutsche Bevölkerung muß sich fragen, ob sie auch in Zukunft von solchen „Volksvertretern“ regiert werden will, oder ob sie endlichen Leute in den Parlamenten sehen möchte, welche sich auch wirklich für deutsche Interessen einsetzen. Hier nutzt es jedoch nichts, aus Protest gegen die herrschenden Zustände zu dem großen Heer der Nichtwähler zu stoßen oder linksradikale Politversager wie z.B. „dieLinke“ zu wählen, welche einen großen Teil Deutschlands schon einmal ruinierten bzw. mitverantwortlich an heutigen Zuständen sind, was sich wunderbar an dem Beispiel Berlin zeigen läßt, wo der Senat mit einer rot-roten Mehrheit regiert.

Sozial geht halt nur national !

Claus Cremer

Ausländerbonus: Komaschläger erhielt mildes Urteil

Köln- Wie bereits befürchtet, hat der als „Komaschläger von Köln“ bekannt gewordene Türke (Bericht weiter unten auf dieser Seite) ein mildes Urteil erhalten, welches von der Mehrheit der deutschen Bürgerinnen und Bürger nicht nachvollzogen werden kann.

Das Netzradio „Radio Freiheit“ hat in diesem Zusammenhang einen Bericht veröffentlicht, der sich mit diesem Thema befaßt.

Den Bericht finden Sie hier.

(Aufgrund der aktuellen, bundesdeutschen Rechtssprechung distanziere ich mich von den Inhalten der verwiesenen Seite und mache mir die Inhalte auch nicht zu eigen.)

Ausländischer Komaschläger erneut vor Gericht

Weg mit den Samthandschuhen, her mit den Abschiebungsunterlagen

Köln- Der Türke Erdince S., besser bekannt als „Kölner Karnevals- bzw. Komaschläger“, steht am 21.01.2009 erneut vor dem Kölner Amtsgericht.

Bei der jetzt anstehenden Verhandlung geht es nicht um den bundesweit bekannten Fall der sich im Kölner Karneval 2007 ereignete, wo Erdince S. einen deutschen Famlienvater in Anwesenheit seiner Kinder grundlos ins Koma prügelte und dafür von dem Amtsrichter Hans-Werner Riehe keine Strafe, sondern eine lächerliche Schuldfeststellung mit Auflagen (Anti-Aggressionstraining !!) erhielt. Der kriminelle Türke muß sich erneut vor der Justiz verantworten, weil er wenige Wochen nachdem er das Gericht ohne Strafe verlassen hatte wieder einen Mann grundlos zusammengeschlagen hat.

Der Gerichtssprecher Jürgen Mannebeck gab schon vor Beginn der erneuten Verhandlung bekannt, daß das Strafmaß völlig offen sei. Zwar ist die Staatsanwaltschaft seinerzeit in Berufung gegangen und Erdince S. wurde in zweiter Instanz zu einem Jahr und neun Monaten Haft auf Bewährung verurteilt (ein Urteil übrigens, von dem viele „Meinungsverbrecher“ in diesem Land nur träumen können), jedoch „die Aufhebung der Bewährung hat nichts mit diesem Verfahren zu tun„, so Mannebeck. Grundlage für dieses Verfahren sei die richterliche Feststellung der Schuld mit Auflagen. Es ist also durchaus möglich, daß Erdince S. den Gerichtssaal wieder als freier Mann verlassen und sich in Ruhe sein nächstes Opfer suchen könnte.

Es stellt sich die Frage, was sich ein kriminell gewordener Ausländer in diesem Land alles erlauben darf, bevor die Samthandschuhe ausgezogen und die Abschiebungsunterlagen angefordert werden. Stellen wir uns einmal vor das Opfer wäre im Jahre 2007 kein deutscher Familienvater und der Täter kein Türke gewesen, sondern das Opfer ein Türke und der Täter ein Deutscher. Sofort hätte die bundesdeutsche Journaille aufgeheult und der Blätterwald hätte wochenlang nur ein Thema gehabt. Lichterketten von selbsternannten Gutmenschen wären organisiert worden und ein bestimmter Zentralrat hätte über eine ausländerfeindliche Grundstimmung innerhalb der deutschen Bevölkerung schwadroniert. Als Beispiele für ein solches Szenario sind die Vorgänge in Sebnitz, wo ein kleiner Junge durch fiktive Rechtsradikale ertränkt worden sein soll, oder der Fall des angeblichen „Rassismus-Opfers“ Ermyas M. bestens geeignet. Die pompöse Inszenierung der Printmedien hatte nichts mit der Wirklichkeit gemein. Der fragwürdige „Überfall“ bescherte Ermyas M. lediglich einen finanziellen Segen. 50.000 Euro sollen auf dem Privatkonto des vermeintlichen „Opfers“ liegen, die von Deutschen gespendet wurden. Ursprünglich für Krankenhauskosten etc., die allerdings von der Krankenkasse übernommen wurden.

Jeder, der nicht blind durch die Gegend läuft und sich von „Big Brother“ oder dem „Dschungel Camp“ das Hirn hat vernebeln lassen muß feststellen, daß in dieser Republik anscheinend mit zweierlei Maß gemessen wird. Da diskutieren Politiker ob der fremdländische Hintergrund eines Täters überhaupt in der offiziellen Kriminalstatistik erwähnt werden darf, Medien schreiben schon lange nur noch von einem „südländischen Aussehen“ oder einem „dunklen Teint“ der Verdächtigen und Kölner Amtsrichter lassen vorbestrafte, ausländische Gewaltverbrecher ohne Strafe laufen, weil sie „keine schädlichen Neigungen“ feststellen können. Prangert man diese Dinge öffentlich an, finden sich sofort Kreise die einen als Ausländerfeind oder Rassisten bezeichen und ihn so versuchen mundtot zu machen. Der tägliche Wahnsinn in dieser BRD muß für manch einen ausländischen Kriminellen eine wahre Einladung dazu sein, in Bundesdeutschland Verbrechen zu begehen.

Während die Gewalt gegen Deutsche, die tagtäglich hier vor unseren Augen passiert, verschwiegen und unter den Teppich gekehrt wird, werden unsere Damen und Herren „Volksvertreter“ nicht müde uns von der faktisch fehlgeschlagenen Integrationsseifenblase vorzuschwärmen. Das diese sog. „Integration“ an Einseitigkeit nicht zu überbieten ist, wird dabei aber vorsorglich nicht erwähnt. Viele ausländische Gäste (ob eingeladen oder nicht) in diesem Land haben gar kein Interesse an einer wie auch immer gearteten Integration und bauen sich mit freundlicher Unterstützung des schlafenden Michels Paralellgesellschaften auf. In vielen westdeutschen Städten gibt es bereits Viertel, welche fast ausschließlich durch Ausländer bewohnt werden. Die eigene Infrastruktur (Dönerläden, Supermärkte, Frisöre, Spielhallen etc.) wird ausgebaut und immer mehr Moscheen in Form von Prunkbauten werden hochgezogen, welche Deutschland auch visuell verändern. Um es mit den Worten des Schriftstellers jüdischer Abstammung, Ralph Giordano, den ich ansonsten nicht besonders schätze, zu sagen: „Wenn 25 Jahre über etwas gesprochen wird, was dann nicht stattfindet, kann man doch zu keinem anderen Schluß kommen, als daß die Integration gescheitert ist.“ und zum Thema Moscheen: “ (…) es ist eine Kriegserklärung, es ist eine Landnahme auf fremdem Territorium.„.

Die nationale Opposition im Rheinland und Westfalen, egal ob in der NPD organisiert oder in freien Strukturen tätig, hat sich dazu bereit erklärt gegen diese Missstände aufzustehen und die Stimme zu erheben – Auf den Straßen und in den Parlamenten. Es kann nicht sein, daß sich deutsche Landsleute in den Abendstunden in manchen Vierteln nicht mehr trauen alleine über die Straße zu gehen. Es kann nicht sein, daß ausländische Kriminelle in unserem Land frei herumlaufen dürfen, als wäre es das Normalste auf der Welt. Es kann nicht sein, daß unser Volk scheinbar systematisch in Aussehen und Charakter verändert wird und das diejenigen, die sich dagegen trauen anzugehen kriminalisiert werden.

Es wird Zeit, daß auf den Straßen und in den Parlamenten endlich wieder ein Hauch des deutschen Geistes und des Widerstandes zu verspüren ist. Um dieses Ziel jedoch zu erreichen, müssen alle Deutschen die es noch sein wollen zusammenstehen und den Besen, an dem die Welt in Zukunft ruhig genesen kann, schwingen.

In diese Zusammenhang paßt eine Studie der „Kölner Info- und Bildungsstätte gegen Rechtsextremismus“, welche vor einem zunehmenden Einfluß „rechtsradikaler“ Ideen auf die Politik warnt. Die „Rechtsradikalen“ würden laut der Studie zunehmend Leerstellen der Politik besetzen und könnten ein Potenzial von bis zu 30% der Bevölkerung erreichen. Persönlich gehe ich zwar davon aus, daß die nationale Opposition weit mehr als 30% der Bevölkerung aus der Seele spricht, die sog. „schweigende Mehrheit“ die sich noch nicht traut die Stimme zu erheben, aber 30% sind doch für den Anfang schon gar nicht mal so schlecht…

Unterstützen Sie den nationalen Freiheitskampf in Ihrer Stadt, in Ihrem Dorf und in Ihrer Straße und geben Sie der NPD bei den nächsten Wahlen Ihre Stimme.

Kriminelle Ausländer raus !
Rückführung statt Integration !
Sozial geht nur national !


Claus Cremer
(NPD-Landesvorsitzender NRW)