Politposse „Kommunalwahlen“

Eine Wahl, viele Termine und 42 Millionen Euro Mehrkosten für den Steuerzahler

Düsseldorf- Die diesjährigen Kommunalwahlen in NRW haben sich zu einem politischen Possenspiel entwickelt. Hauptakteure dieses Polittheaters sind der Innenminister Ingo Wolf (FDP), Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU), sowie die Düsseldorfer Regierungsparteien insgesamt.

Nachdem das Landesverfassungsgericht den ursprünglichen Wahltermin am 07.Juni gekippt und für verfassungswidrig erklärt hatte (die sechste Niederlage der Landesregierung unter Ministerpräsident Rüttgers vor einem Verfassungsgericht in der laufenden Legislaturperiode !!), befürwortet die Mehrheit aus CDU und FDP im Düsseldorfer Landtag nun einen Wahltermin am 30.August und somit vier Wochen vor der Bundestagswahl, welche am 27.September stattfindet.

Das der ursprünglich angedachte Wahltermin nicht zu halten war, war jedem halbwegs politisch und rechtlich denkenden Menschen schon im Vorfeld klar. Bei einer Wahl am 07.Juni wäre nämlich der Fall eingetreten, daß alte Mandatsträger noch im Amt, die neuen Mandatsträger aber schon gewählt worden wären und somit vier Monate nebeneinander her existieren. Das in dieser Zeit höchst zweifelhafte politische Entscheidungen getroffen worden wären, da die neuen Mehrheiten ja bereits bekannt gewesen wären, ist nicht auszuschließen. Entweder läßt sich die CDU bzw. die FDP durch sehr zweifelhafte „Experten“ beraten, oder man hat sich einfach darauf verlassen, daß man mit seinen taktischen Politspielchen durchkommt, die nur dazu dienten den kleinen Koalitionspartner zu stützen, welcher sich bei einer zeitgleichen Wahl von Bundestag und Kommunalparlamenten geringere Chancen ausrechnet.

Der Landesinnenminister wird den Wahltermin am 30.August nun aller Voraussicht nach durch einen Erlaß festlegen.

Ist dieser Termin nun vollständig durchdacht und rechtlich abgesichert? Nein!

Auch der 30.August gehört zu der Posse um die diesjährigen Kommunalwahlen in NRW. Zum Einen ist der Termin gerade einmal zwei Wochen nach den Sommerferien in NRW gelegt, so daß der Hauptwahlkampf in einer Zeit stattfindet in der weniger Leute aufgrund von Urlaub etc. vor Ort sind und man schon jetzt von einer sehr geringen Wahlbeteiligung ausgehen kann, zum Anderen glauben Juristen das nach dem Urteil des Landesverfassungsgerichtes das alte Wahlgesetz gilt, nachdem die Konstituierung der Kommunalparlamente spätestens vier Wochen nach deren Wahl erfolgen muß. Ein Umstand der am 30.August nicht gegeben ist, da die Legislaturperiode für die „alten“ Mandatsträger erst am 20.Oktober endet. Zudem kostet der zusätzliche Wahltermin den Steuerzahler schlappe 42 Millionen Euro. In einem Bundesland, welches von Arbeitslosigkeit stark betroffen ist, Infrastruktur dringend ausgebaut werden müßte und in dem die Kommunen händeringend Gelder benötigen um die Grundbedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger wenigstens in Ansätzen vernünftig befriedigen zu können ist das schon eine nicht unwichtige Hausmarke. Der Bund der Steuerzahler in NRW hat bereits Proteste angekündigt, wenn die Regierung an dem zusätzlichen Wahltermin festhält und die Kommunalwahlen nicht auf den Termin der Bundestagswahl legt.

Gegen den geplanten Erlaß des Innenministers ist keine erneute Klage vor dem Landesverfassungsgericht möglich, da es sich nicht um ein Gesetz handelt. Klagen gegen einen solchen Erlaß sind nur vor den Verwaltungsgerichten möglich und Rechtsexperten rechnen schon jetzt mit einer Klagewelle von Wählern, Kandidaten, Parteien und Kommunen bzw. sogar mit Wahlanfechtungen.

Die NPD im Rheinland und Westfalen stellt sich entschieden gegen diese Schmierenkomödie und fordert die Regierung auf, die Wichtigkeit der Kommunalwahlen nicht durch parteipolitische Taktikspielchen zu untergraben. Zudem ist es für die Nationaldemokraten nicht hinnehmbar das der Steuerzahler bluten muß, nur damit einige Kommunalfürsten der etablierten Systemparteien auch weiterhin einen warmen Sessel in den Räten haben. Die Politik ist kein Selbstzweck, sondern hat dem Wohl des Volkes zu dienen. Etwas, was leider in dieser Republik in den Hintergrund getreten ist.

Auf welchen Termin die Kommunalwahlen jetzt auch immer fallen mögen. Die Bürgerinnen und Bürger haben in vielen Kreisen, Städten und Gemeinden NRWs die Möglichkeit ihr Kreuz bei der NPD zu machen und den Systemparteien damit die Höchststrafe zu versetzen. Mit der NPD wird eine Stimme in den verschiedenen Parlamenten erklingen, welche sich auch wirklich für die Interessen des deutschen Volkes einsetzt und sich nicht an den Spielchen der etablierten Politversager beteiligen wird.

Kommunalwahlen in NRW – Ihre Stimme der NPD

Claus Cremer
(Landesvorsitzender)

NPD-Landesvorsitzender besucht CeBIT

abcd0001Hannover- Der NPD-Landesvorsitzende, Claus Cremer, hat am 07.03.2009 mit einer Delegation aus dem Rheinland und Westfalen die Computermesse CeBIT im niedersächsischen Hannover besucht.

Während des Rundganges waren besonders die neuesten Entwicklungen im Bereich der IT-Sicherheitstechnik und des „Web 2.0“ von Interesse.

Claus Cremer sagte in Hannover: „Es ist heutzutage leider immer wichtiger geworden sich in der politischen Arbeit, aber auch im privaten Bereich, vor den Eingriffen des Staates zu schützen. Hier möchte ich z.B. nur an die geplante Vorratsdatenspeicherung erinnern, mit der das System versuchen will in den innersten Bereich der Persönlichkeit vorzudringen.

abcd0002

Die aktuellen Entwicklungen im Bereich der neuen Medien sind für eine Partei wie die NPD-NRW natürlich auch von großem Interesse. Wir werden in den kommenden Wahlkämpfen, aber auch zwischen den Wahlen, die neuen Techniken nutzen, um unsere Positionen modern und effektiv an die Bürgerinnen und Bürger heranzuführen.“ so Cremer weiter.

Historisches Kölner Stadtarchiv eingestürzt

Geschichte wird Opfer des „Kölschen Klüngels“

Köln- Am 03.03.2009 ist das historische Kölner   Stadtarchiv , eines der größten kommunalen Archive Deutschlands, eingestürzt und begrub neben zwei Menschen auch über tausend Jahre deutsche und europäische Geschichte unter Tonnen von Steinen.

Welche unwiederbringlichen Werte durch diesen Einsturz vernichtet wurden und welcher Schaden für die Forschung entstanden ist vermag noch niemand genau zu sagen.

Ein ehemalige Abteilungsleiter des historischen Stadtarchivs, Eberhard Illner, erhebt schwere Vorwüfe gegen die Stadt, da schon in der Vergangenheit Warnungen vor einem solchen Unglück ausgesprochen wurden und er selbst im Jahre 2008 bereits Senkungsrisse festgestellt hat.

Anscheinend hat die Stadt die Warnungen nicht ernst genommen und sogar im Umfeld des Archivs damit begonnen U-Bahnarbeiten durchzuführen.

Es ist erschreckend festzustellen, daß eine der größten Städte NRWs zwar genug Geld zur Verfügung hat um gigantische Moscheebauten mitzufinanzieren, welche die fremdländische Landnahme auch nach außen hin sichtbar in Zement gießen sollen, aber keine finanziellen Mittel bereitstellen kann um wertvolle deutsche und europäische Geschichte vernünftig zu beschützen.

Hier hat der „Kölsche Klüngel“ ganze Arbeit geleistet.

Republikaner-Abgeordneter wechselt in die NPD

Claus Cremer begrüßt Entschluß und bringt Hoffnung auf Nachahmer zum Ausdruck

Wuppertal- Der langjährige Republikaner-Abgeordnete in der Bezirksvertretung Wuppertal-Oberbarmen, Andre Hüsgen, hat am 27.02.2009 seinen Austritt aus den Republikanern erklärt und zeitgleich die Aufnahme in die NPD beantragt.

Hüsgen, der mehr als zehn Jahre bei den REP aktiv war und sich stets sehr für die Partei engagiert hatte, zog damit die Konsequenzen aus dem immer seltsamere Blüten treibenden Anbiederungskurs des Trios Schlierer-Winkelsett-Gärtner an das herrschende System. Ebenso zeigte sich Hüsgen menschlich enttäuscht über die innerparteilicher Demokratie hohnsprechenden Abläufe innerhalb der REP, bei denen beispielsweise Kritiker des offiziellen wachsweichen Kurses oder mögliche Konkurrenten um Ämter erst gar nicht mehr informiert oder zu Versammlungen eingeladen werden.

Diese Entwicklung stellt einmal mehr einen schweren Schlag ins Kontor der Abgrenzungsfanatiker um die münsterländische REP-Landesvorsitzende Uschi Winkelsett und ihren Adlatus, den Wuppertaler Kreisvorsitzenden Wolfgang Pohlmann, dar. Andre Hüsgen war einer der wenigen noch in der Partei verbliebenen Leistungsträger der jüngeren Generation.

Der NPD-Landesvorsitzende Claus Cremer begrüßte den Schritt Andre Hüsgen im Namen des Landesvorstandes NRW ausdrücklich und gab gleichzeitig seiner Hoffnung Ausdruck, daß weitere aufrechte Nationalisten, die ihre Kraft noch immer an pseudonationale Spaltergruppen verschwenden, diesem Beispiel folgen und ihren Weg in die nationale Sammlungsbewegung NPD finden mögen.

Eindrücke aus dem Gaza-Streifen

Die nationale Opposition in Deutschland unterstützt seit Jahren den verzweifelten Freiheitskampf des palästinensischen Volkes gegen die israelische Besatzung und Gewaltherrschaft. Aus diesem Grunde veranstalten deutsche Nationalisten in regelmäßigen Abständen Mahnwachen, Demonstrationen usw., um auf das Schicksal der Palästinenser auch hier aufmerksam zu machen. Nachfolgendes Video liefert einen kurzen Eindruck über den israelischen Terror im Gaza-Streifen:

Soldaten der israelischen Besatzungsarmee nehmen palästinensische Farmer unter Beschuß…

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=zSECq3kxT4I&hl=de&fs=1]

Solidarität mit dem palästinensischen Volk !

Freiheit für Palästina !