Asylbewerber/betrüger in Bochum und Wattenscheid

NPD im Rat fühlt der Verwaltung auf den Zahn

Bochum und Wattenscheider werden, wie etliche andere Kommunen in Deutschland auch, zur Zeit mit einer Asylantenwelle regelrecht geflutet und ein Ende ist bisher nicht abzusehen.

Der überwiegende Teil der Asylanträge ist völlig unbegründet, da die meisten Antragssteller in ihrer Heimat nicht verfolgt werden. Wirtschaftliche Gründe stehen bei vielen der angeblichen „Flüchtlinge“ im Vordergrund.

Asylmißbrauch bringt jährlich Kosten von mehreren Milliarden Euro mit sich, die an anderer Stelle sicher sinnvoller eingesetzt werden könnten.

10484954_10152624949409584_1395322223748050487_n Die NPD im Rat der Stadt Bochum hat diese         Fakten zum Anlaß genommen, um der Verwaltung in Bochum einmal genauer auf den Zahn zu fühlen.

Die soziale Heimatpartei möchte in einer parl. Anfrage wissen:

1. Wie viele Asylgesuche hat es vor Ort in den letzten 5 Jahren gegeben und wie viele davon wurden negativ beschieden (prozentual)?

2. Wie viele der abgelehnten Asylbewerber wurden auch tatsächlich wieder in ihre Heimatländer abgeschoben?

3. Wie lange dauert vor Ort in der Regel die Bearbeitung eines Asylantrages?

4. Wie lange dauert es in der Regel, bis vor Ort ein Scheinasylant nach Ablehnung seines Asylgesuches auch wieder abgeschoben wird?

5. Welche Maßnahmen ergreift die Verwaltung um zu verhindern, daß abgelehnte und abgeschobene Asylantragssteller erneut den Weg nach Bochum finden, da ja auch nach behördlichen Erkenntnissen viele Asylantragssteller ihre Papiere vernichten?

6. Wie viele der vor Ort untergebrachten Asylanten sind Männer im Alter von 16 – 40 Jahren (prozentual)?

Auf die Antworten sind wir jetzt schon gespannt.

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